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Weiß verlangt nach seinem Gegenteil. Dasselbe gilt umgekehrt.
Weiß enthält in sich auch eine Schwarztendenz und Schwarz eine Weißtendenz. Weiß verlangt nach Schwarz.

Beides ist Ausdruck der inneren Zusammengehörigkeit. Helligkeitskontraste schaffen deutliche Ausprägungen,
entfernen sich von einander und ziehen sich gleichzeitig an. Jedes Element enthält in sich einen Gegenspieler.

Das schwärzeste Schwarz neben dem weißesten Weiß zeigt im erreichten Kontrast in seiner unversöhnlichen Gegensätzlichkeit seine ganze Kraft, aber auch eine Spaltung, die nach Vermittlung verlangt.

Grau wirkt hier lösend und verbindend. Es ist in gleicher Weise sowohl dem einen als dem anderen Partner verwandt
und somit ein gegebener Vermittler. Zwischen Weiß und Schwarz lässt sich ein mittleres Grau finden,
das von beiden gleich weit entfernt ist. Es hat seinen Platz auch räumlich zwischen beiden; je nach Art und Weise des Lichtes.

Es ist etwas Neues entstanden:
Schwarz und Weiß werden durch die Vermittlung zusammengehalten, es entsteht eine harmonische Einheit.

Christoph Hasenberg, Gestaltungstheorie an der Fachschule für Keramikgestaltung, Höhr-Grenzhausen
Text frei Interpretiert nach Boris Kleint; Der sehende Mensch

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